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Killarney + Irish Open 2011

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Fàilte (irisch: willkommen) !
Kaum ertönt eine beschwingte Melodie in der Aer Lingus-Maschine nach der Landung im Flughafen in Dublin, schon ist das WETTER Thema Nummer Eins!

Regnet es?! „Ja, hab‘ ich’s doch gewusst!“
Regnet es nicht?! „Siehste, in Irland regnet es eben nicht immer!“
Und Sonne ist ein Geschenk! Hier kann man sie nicht mitbuchen…
In Spanien setzt man gutes Wetter voraus!

Die IRISH OPEN in Killarney wurden bei herrlichstem Wetter gespielt!
Soviel vorweg! Und wenn es mal „liquid sun“ gab, für wenige Minuten vielleicht, so ist der Nieselregen stets gut für den Teint! Oder haben Sie schon mal eine Irin mit schlechter Haut gesehen?....

Die Fahrt mit dem Leihwagen von Dublin nach Killarney schien kurz.
Sind es doch etwa 3,5 Stunden, so sorgte unsere wunderbare Unterhaltung über GOLF und die Welt dafür, dass diese Autofahrt wie im Fluge vorbeizog! Mein Gast bei der Autofahrt kam aus Norwegen. Die sympathische Journalistin Ann-Sophie, mit der das Gespräch so viel Spaß machte, dass es bis ans Ende der Welt hätte führen können. Nicht zuletzt, weil neben GOLF auch der die Welt bewegende, traurige, aktuelle Anlass zu einem lang diskutierten Thema wurde. Gemeint ist das schreckliche Attentat in der Nähe Oslos.

Dennoch bestimmt unsere Leidenschaft GOLF unsere Unterhaltung.
Die IRISH OPEN gibt es seit 1927. In diesem Jahr haben 85.000 Interessierte Besucher dieses große Ereignis live miterlebt. Über 3.000 mehr als im Vorjahr!

Namen wie Colin Montgomerie (2001) und Ross Fisher (2010) stehen auf der Siegerliste mit Rekordergebnissen von nur 266 Schlägen. Ebenso Bernhard Langer (1981) und Christy O’Connor jr. (1975) mit -21.

Die IRISH OPEN im Golf&Fishing Club Killarney verzaubern eine ganze Region.
Schaut man sich allein die Menschen an, die dort hinströmen!
Man spürt Golf-Enthusiasmus. Natürlich. Unaufgeregt. Normal! Denn es ist normal, dass man in Irland Golf spielt!

Die etwa 14.000 Einwohner zählende, herrlich landestypische Kleinstadt Killarney.
In County Kerry, im Süden Irlands steht Kopf zur Irish Open!

Aus den Pubs klingen schon tagsüber wunderbare Folksongs. Das Lager und das Guinness schmecken! In den Restaurants bekommen Sie ohne eine vorherige Buchung nicht mal einen Hocker!
Der Celtic Tiger hat sich zwar seit langem verabschiedet und ist davon gezogen.
Aber zur IRISH OPEN lugt er offensichtlich kurz hinein in dieses Land!
Die Straßen sind überfüllt. Die Menschen fröhlich.

Hier im schönen Irland finden Sie auf 84.421 km² (Republik Irland u. Nordirland) und einer Einwohnerzahl von ca. 4 Millionen Menschen 460 Golfplätze! Viele stehen auf der Liste der besten Links-Plätze der Welt. Sie finden aber auch wunderschöne Parkland-Courses.

Einer davon ist Killeen. Er gehört zu den drei Plätzen des Killarney Golf&Fishing Club.
Vor Jahren wurden Millionen investiert, um diesen Course noch attraktiver zu gestalten. Mahony’s Point und Lackabane sind die beiden anderen.
Das legendäre 18. Loch von Mahony’s Point ist immer noch Aushängeschild und „Foto-Modell“ weltweit. (siehe Foto)

Das ProAm der Irish Open zeigte uns unsere Grenzen auf!
Wenn auch das Resultat eher auf der zweiten Seite der Siegerliste zu sehen war,
so standen der olympische Gedanke und das fantastische Erlebnis im Vordergrund!

Rory McIlroy, Darren Clarke, Padraig Harrington, Ross Fisher, Graeme McDowell und viele andere große Namen mehr in unmittelbarer Schläger-Reichweite!

Stunden auf dem Chipping- und Putting-Green. Ganz abgesehen von der Zeit, die auf der Driving-Range verbracht wird!
Ja, sich für die Vorbereitung ZEIT nehmen. Das scheint das Geheimnis…

Neben dem ProAm auf dem KILLEEN standen BALLYBUNION und TRALEE auf dem Programm.

„Outstanding!“ Diese Plätze sind ein MUST für jeden engagierten Golfer!
Spielt man sie bei Traumwetter, wie unsere kleine Gruppe, dann ist es wieder mal ein Geschenk, das man mit wenig nur vergleichen kann!

Der seit 1893 bestehende Golfplatz in Ballybunion wartet mit einem Friedhof auf der rechten Seite am Abschlag Nr. 1 gleich mit etwas sehr Speziellem auf! Aus Pietät sollte man sich von dieser Richtung mit dem Drive fern halten. Und aus Gründen des „stroke savings“ allemal!

Ein Platz, der jeden Spieler fordert! Südweten Irland. Steilküste, der rauschende Atlantik, hohes Rough, mitunter Grüns so groß wie eine Briefmarke und Fairways, die scheinbar die Breite eines Schlägertuchs kaum überbieten. Bei Wind sicher ein (Ball-)verlustreiches Vergnügen!

Tralee ist Arnold Palmers erstgebauter Golfplatz in Europa.
Ich glaube, es ist sein bester! Der Course ist auf Klippen und Dünen des Banna Strand gebaut und war Drehort von David Leans Welthit „Ryan’s Daughter“.

Während die „front nine“ anspruchsvoll angelegte Küsten-Fairways bieten und offensichtlich der Eingewöhnung dienen, folgen mit den „back nine“ die noch größeren Herausforderungen! Schwindelgefahr durchaus mit eingeschlossen.

In diesen Traumplatz muss man sich offensichtlich verlieben. Ich bin nicht die Einzige…

Im Shuttle-Bus vom Golfplatz zurück zum Hotel hört man Kommentare auf höchstem Golf-Niveau!
„Did you see his putt?!“ “He did not move the way he did before. He changed his swing!” “Jesus, Rory has matured. But he is still so young!” Und weil es der Media- und Caddie-Shuttle-Bus ist, wollen auch Caddies zurück in die Stadt. Gedankenversunken, offensichtlich auch ein wenig erschöpft. Nicht nur einer wird seinen Rat an den Professional überdenken. Puttlinien am liebsten neu definieren wollen….

Das Wetter ist immer noch phantastisch!
Die Iren meinen, es wäre eigentlich schon zu heiß!

Ach ja, als Sieger ging nach einem spannenden Kampf gegen den Australier Richard Green der Engländer Simon Dyson (-15) hervor!
Und „G-Mac“ hatte Geburtstag! Das wurde gefeiert. Denn das können die Iren besonders gut! So auch Graeme McDowell und seine Freunde.

Sie und viele andere werden sich nach der „Open“ auf die im nächsten Jahr freuen und sich zuprosten mit

Sláinte! (Auf dein Wohl!)

Carola Kammerinke

Fotos:
Rory McIlroy, 1. Spieltag / Grün 18
Mahony’s Point – Signature Hole 18
Impression Killeen am Morgen des ProAm
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